Hochzeitsfotograf Kosten: Preis jetzt individuell kalkulieren

Ein Hochzeitsfotograf kostet in der Regel zwischen 900 € und 4.000 €+. Für eine klassische Reportage (6–8 Stunden) liegen viele Paare realistisch bei 1.500–3.000 €. Der Stundensatz bewegt sich häufig zwischen 170 € und 350 € – je nach Erfahrung, Stil, Region und Leistungsumfang.

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Hochzeitsfotograf Kosten auf einen Blick: Kurze Begleitungen (2–3 Stunden) starten oft bei 600–1.200 €. Ein typisches 6–8 Stunden Paket liegt meist bei 1.500–3.000 €. Ganztagsreportagen (10–12 Stunden) bewegen sich häufig zwischen 2.500–5.000 €+. In den Preisen stecken nicht nur die Stunden am Hochzeitstag, sondern auch Vorgespräch, Anfahrt, Bildauswahl und Bearbeitung – häufig entspricht das mindestens dem gleichen Zeitaufwand wie die Reportage selbst.

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Hochzeitsfotograf Preise: typische Kosten nach Dauer

Die Dauer ist der wichtigste Preisfaktor. Viele Fotografen arbeiten mit Paketpreisen (z. B. 3 / 6 / 8 / 10 / 12 Stunden). Je länger die Reportage, desto günstiger wird der Preis pro Stunde meist im Verhältnis – allerdings steigt der Bearbeitungsaufwand nach dem Shooting oft deutlich.

Reportage-DauerTypischer EinsatzPreisrahmen
2–3 StundenStandesamt + Paarshooting + Familienfotosca. 600–1.200 €
4–6 StundenTrauung + Sektempfang + Paarshootingca. 1.200–2.400 €
6–8 StundenKlassische Reportage inkl. Highlights der Feierca. 1.500–3.000 €
10–12 StundenGetting Ready bis Party / Ganztagsreportageca. 2.500–5.000 €+
After-Wedding / ElopementZusatzshooting oder Hochzeit zu zweitca. 700–2.000 €

Wichtig: du bezahlst nicht nur „Fotos machen“. Zu einem professionellen Paket gehören meist Anfahrt, Vorbereitung, Abstimmung, Bildauswahl, Bearbeitung und eine saubere Übergabe – und genau da trennt sich oft Hobby von Profi.

Wovon hängen die Hochzeitsfotograf Kosten ab?

Bei gleicher Dauer können die Preise stark variieren. Der Grund ist simpel: Hochzeitsfotografie ist nicht nur Technik, sondern Timing, Menschengefühl, Lichtverständnis und ein Workflow, der am Ende aus tausenden Bildern genau die liefert, die dich jedes Mal wieder zurück in den Moment bringen.

  • Erfahrung & Portfolio: Wer Hochzeiten routiniert begleitet, reagiert schneller, verpasst weniger und liefert konstanter ab.
  • Bildstil: Hell & airy, moody, dokumentarisch, editorial – je aufwendiger der Look, desto mehr Aufwand in der Bearbeitung.
  • Gebuchte Dauer: 6–8 Stunden sind für viele Hochzeiten ideal, 10–12 Stunden erzählen die komplette Geschichte.
  • Leistungsumfang: Vorgespräch, Zeitplan-Hilfe, Location-Check, Online-Galerie, Download-Funktion, Nutzungsrechte.
  • Bildanzahl: Manche liefern 250–400, andere 700–1.200 bearbeitete Bilder – das beeinflusst Aufwand und Preis.
  • Region & Saison: In Großstädten sowie in der Hauptsaison sind Preise meist höher als unter der Woche oder in der Nebensaison.
  • Anfahrt & Logistik: Kilometerpauschalen, Übernachtung bei langen Strecken oder Destination Weddings.
  • Zusatzleistungen: Zweiter Fotograf, Drohnenbilder (wo erlaubt), Fotoalbum, Prints, Express-Bearbeitung, Photobooth.

Unsere Erfahrung zeigt: Der größte Unterschied entsteht nicht bei der Kamera – sondern bei Routine, Blick für Momente und Bearbeitung. Ein Profi liefert dir eine durchgehende Story, nicht nur ein paar schöne Einzelbilder.

Was steckt eigentlich im Preis drin?

Viele Paare denken beim Fotografen an „Stunden am Hochzeitstag“. In Wahrheit ist das nur der sichtbare Teil. Ein professionelles Angebot setzt sich oft so zusammen:

  • Vorgespräch & Planung: Kennenlernen, Ablauf, Wünsche, Must-Have-Momente, No-Go-Liste (z. B. keine Gruppenfotos nach 22 Uhr).
  • Timing & Beratung: Hilfe beim Tagesplan (Licht, Wege, Puffer, Paarshooting-Zeitfenster).
  • Fotografieren der Hochzeit: Reportage, Paarshooting, Details, Gäste, Emotionen – oft 6–12 Stunden am Stück.
  • Datensicherung: Sofortiges Backup, redundante Speicherung, sichere Archivierung.
  • Bildauswahl: Aus mehreren tausend Bildern wird kuratiert – das ist extrem zeitintensiv.
  • Bildbearbeitung: Farblook, Kontrast, Hauttöne, Konsistenz, ggf. Retusche von störenden Elementen.
  • Übergabe: Online-Galerie, Downloads, ggf. Highlight-Slideshow, Album-Design oder Printproduktion.

Wenn du also ein Angebot vergleichst, achte nicht nur auf „Preis pro Stunde“, sondern auf das Gesamtpaket: Was bekommst du wirklich – und wie zuverlässig ist das Ergebnis zu erwarten?

Hochzeitsfotograf für Standesamt, freie Trauung & große Hochzeit

Der Anlass beeinflusst nicht nur die Dauer, sondern auch die Verantwortung. Beim Standesamt zählt Effizienz und Präzision – bei großen Hochzeiten kommt Koordination, Menschenmenge und ein deutlich komplexerer Ablauf dazu.

AnlassTypischer EinsatzPreisrahmen
Standesamt2–3 Stunden inkl. Paarshooting & Familienfotosca. 600–1.200 €
Freie Trauung / Klassische Hochzeit6–8 Stunden mit Trauung, Empfang, Paarshooting & Highlightsca. 1.500–3.000 €
Große Hochzeit10–12 Stunden inkl. Getting Ready & Party, ggf. zweiter Fotografca. 2.500–5.000 €+

Wenn du ein klares Ziel hast (z. B. „Trauung + Paarshooting + Stimmung bei der Feier“), kann der Fotograf die Story sauber planen – und du vermeidest, dass du unnötige Zeiten bezahlst, in denen kaum Highlights entstehen.

Hochzeitsfotograf Kosten nach Erfahrung: grobe Orientierung

Auch wenn jedes Angebot individuell ist, hilft dir eine grobe Einordnung. Wichtig: nicht jede günstige Option ist automatisch schlecht – aber je weniger Erfahrung, desto höher das Risiko bei schwierigen Licht- oder Ablaufbedingungen.

LevelTypisches ProfilPreisrahmen
Hobby / Nebenberufwenige Hochzeiten, begrenzter Workflow, oft günstiger Einstiegca. 500–1.200 €
Einsteigererste Saison(en), solides Portfolio, noch wenig Routineca. 1.200–2.500 €
Erfahrenviele Reportagen, stabiles Ergebnis, gute Führung im Paarshootingca. 2.500–4.500 €
Premiumstarker Signature-Style, hohe Nachfrage, ggf. Destination / editorialab 4.500 €+

Unser Rat: Schau dir immer komplette Reportagen an – nicht nur Instagram-Highlights. Eine vollständige Hochzeit zeigt dir, wie konstant der Stil ist und wie der Fotograf mit schwierigen Momenten umgeht (Kirche, Abendlicht, Party).

Wie erkennst du gutes Preis-Leistungs-Verhältnis?

Bei Hochzeitsfotos lohnt es sich, nicht nur auf den Endpreis zu schauen. Ein scheinbar günstiges Angebot kann am Ende teurer werden, wenn wichtige Leistungen fehlen, die Abstimmung unklar ist oder die Bildqualität nicht zu euren Erwartungen passt.

  • Komplette Reportagen ansehen: Mindestens 2–3 ganze Hochzeiten, nicht nur „Best-of“.
  • Klare Paketdetails: Stunden, Bildanzahl, Lieferzeit, Galerie, Downloads, Nutzungsrechte.
  • Workflow & Sicherheit: Zweitkamera, Backup, professionelles Speichermanagement.
  • Führung im Paarshooting: Kann der Fotograf euch natürlich anleiten, ohne dass es gestellt wirkt?
  • Abstimmung: Gibt es ein Vorgespräch, eine Shotlist-Option, einen Plan B bei Wetter?
  • Bewertungen & Eindruck: Stimmen Feedback, Auftreten und Stil zusammen?

Unser Rat: Rechne nicht nur in Stunden, sondern in Wirkung. Ein Fotograf, der euch sicher führt, kann in 20 Minuten Paarshooting Bilder liefern, die wirken wie aus einem Magazin – und ihr seid danach wieder voll bei euren Gästen.

Hochzeitsfotograf Kosten clever planen: 5 typische Budget-Szenarien

Damit du leichter einschätzen kannst, was für dich passt, kommen hier fünf realistische Beispiele – nicht als „Muss“, sondern als Orientierung für deinen Budgetrahmen:

  • Budget-Fokus (Standesamt): 2–3 Stunden + Paarshooting + Galerie → ca. 600–1.200 €
  • Kompakt & emotional: 4–6 Stunden (Trauung + Empfang + Paarshooting) → ca. 1.200–2.400 €
  • Sweet Spot: 6–8 Stunden (Story + Highlights der Feier) → ca. 1.500–3.000 €
  • Ganztag & komplett: 10–12 Stunden (Getting Ready bis Party) → ca. 2.500–5.000 €+
  • Premium Storytelling: 10–12 Stunden + zweiter Fotograf + Album → ca. 4.000–7.000 €+

Wenn du weißt, welche Bausteine dir wichtig sind (Trauung, Paarshooting, Party, Details, Getting Ready), kannst du die Dauer passgenau wählen – und bezahlst nicht „auf Verdacht“.

4 Spartipps für deinen Hochzeitsfotografen

So bekommst du unvergessliche Bilder – ohne dein Budget zu sprengen. Du kannst sehr gut sparen, ohne dass die Qualität darunter leidet. Die folgenden Hebel funktionieren in der Praxis besonders zuverlässig:

  1. Fotografenzeit gezielt begrenzen
    Ein 6–8 Stunden Paket reicht für die meisten Hochzeiten völlig aus. Viele Paare buchen 12 Stunden „für den Fall der Fälle“, obwohl Trauung, Sektempfang und Paarshooting die wichtigsten Bausteine sind. Wer den Zeitrahmen bewusst reduziert, spart oft mehrere hundert Euro – ohne dass die Story darunter leidet.
  2. Zweiten Fotografen nur bei Großhochzeiten buchen
    Zwei Fotografen sind vor allem bei großen Hochzeiten (z. B. >120 Personen) oder parallelen Abläufen sinnvoll. Wenn keine parallelen Orte dokumentiert werden müssen, reicht ein Profi meist vollkommen. Viele Anbieter rechnen den zweiten Fotografen separat ab – dieser Posten lässt sich oft leicht streichen.
  3. Digitale Galerie statt umfangreicher Printpakete
    Fotoalben, Drucke und USB-Boxen sind schöne Extras – aber teuer. Die meisten Gäste speichern ihre Lieblingsbilder ohnehin digital. Wer auf gedruckte Alben verzichtet und stattdessen eine hochwertige Online-Galerie erhält, spart häufig 200–500 € – und kann später immer noch ein Album nachbestellen.
  4. Getting Ready & Partyteile smart dokumentieren
    Die emotionalsten Bilder entstehen oft bei Trauung und Paarshooting. Für Vorbereitungen oder sehr späte Partymomente genügt oft ein guter Smartphone-Fotograf im Freundeskreis (oder ein Gast mit Kamera). Das reduziert die Einsatzzeit des Profis erheblich – und spart ohne Qualitätsverlust an den wichtigsten Stellen.

Unser Tipp: Spare nicht am Fotografen, sondern am Umfang: Termin, Zusatzleistungen, zweiter Fotograf und Dauer sind die Stellschrauben, die dein Budget am stärksten entlasten – ohne dass die Erinnerungen darunter leiden.

Häufige Fragen zu den Kosten eines Hochzeitsfotografen

Was kostet ein Hochzeitsfotograf wirklich – und wofür zahlst Du?

Die Kosten richten sich nach Dauer, Leistung und Erfahrung:

  1. Kurze Begleitung (2–4 Stunden): ab 600–1.200 €
  2. Ganztagesreportage (8–10 Stunden): 1.500–2.500 €
  3. Mit Extras (2. Fotograf, Alben, Videos): bis 3.500 €+

Unser Tipp: Immer nach einem transparenten Komplettpaket fragen – mit klar definiertem Leistungsumfang.

Typische Leistungen sind:

  • Fotoreportage vor Ort (je nach Stundenpaket)
  • Professionelle Nachbearbeitung der Bilder
  • Online-Galerie oder Download-Link für Gäste
  • Vorgespräch & Planung

Druckprodukte, Videos oder zusätzliche Fotografen sind meist optional zubuchbar.

Die wichtigsten Einflussfaktoren:

  • Erfahrung & Stil: Reportage vs. inszeniertes Shooting
  • Ort & Anfahrt: Lokal vs. überregional
  • Anzahl der Bilder: 100, 300 oder 1.000?
  • Bearbeitungstiefe: Filter, Retusche, Color Grading

Wichtig: Ein günstiger Preis ist nur dann gut, wenn auch Leistung und Qualität stimmen.

Das hängt vom Paket und Fotografenstil ab:

  1. Bei 4 Stunden: ca. 150–300 bearbeitete Fotos
  2. Bei 8 Stunden: ca. 400–700 Fotos
  3. Komplettreportage: 800–1.200 Bilder möglich

Viele Fotografen liefern zusätzlich eine Auswahl in Schwarzweiß oder mit besonderen Looks.

Manche Angebote wirken günstiger, beinhalten aber nicht alles. Achte auf:

  • Nachträgliche Kosten für Anfahrt, Übernachtung oder Datenübertragung
  • Zusatzkosten für Bilder in Originalauflösung
  • Limitierte Anzahl an bearbeiteten Fotos im Grundpreis

Unser Tipp: Immer ein Angebot mit klarer Leistungsbeschreibung und Gesamtpreis einholen.

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