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Als Violinist und als Komponist möchte ich mich bei euch vorstellen. Für mich gehört die Geige 
zu den schönsten Instrumenten, mit denen der Musiker einen Ton erzeugen kann und auf Events oder Feiern ist die Geige nicht wegzudenken. Ob Sie die Violine zu einem festlichen Event mit klassischer Musik buchen möchten oder zu Ihrer Dinner-Party als musikalische Untermalung dezent im Hintergrund hören möchten, oder zu vielen weiteren Anlässen, dies ist Ihre Entscheidung zu der ich als international erfahrener Musiker die richtige Musikauswahl zusammenstellen und anbieten kann.

Meine Vita :
Konstantin Gockel studierte und besuchte Meisterkurse bei Max Rostal, Igor Ozim, Cecil Aronowitz und Rudolf Petzold. Als Geiger und Interpret seiner eigenen Werke machte er Konzertreisen, teilweise durch Vermittlung des Goethe-Instituts, in alle europäischen Länder, sowie in die USA, nach Kanada, Südamerika und Südkorea; auch als Konzertmeister des Heidelberger Kammerorchesters.
Er erhielt den Grand Prix beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Colmar sowie den „Logos Award for the best Performance of the year“ in Gent.

Er spielte über 30 Uraufführungen u.a. von: Morton Feldman, Pauline Oliveros, Doris Hays, John Cage (Three Voices ), Christian Wolff, Tom Johnson, Walter Zimmermann, Klarentz Barlow, Alvin Curran, Barbara Heller.

Zusammen mit Maria Bergmann spielte er beim SWF die CD „Reger-Schönberg-Webern“ ein. Die Violinwerke von Nikolaj Roslavetz führte er zusammen mit dem Pianisten Eckart Sellheim auf.

Er ist Gründungsmitglied des Clementi-Trios Köln.

Einige Werke wurden Konstantin Gockel gewidmet, z.B. „Vorspiel-Inseln“ von Markus Stockhausen, die „Rhapsodische Sonate“ von Friedrich Zehm, Violinwerke von Barbara Heller.

Von Konstantin Gockels eigenen Kompositionen produzierte der WDR den Zyklus „Fliehende Worte“. Bei Logos Foundation, Gent spielte er „Die Stimme der Schlange“ als CD ein; ferner „Dracula“, „Scène pour Violon“ und „Stimme der Schlange II“.

Weitere Kompositionen:
„Wo Sprache aufhört“ (Auftragswerk des Studio Dumont, Köln)
„Eurydikes Schweigen“ (Auftragswerk des Stadtmuseums Bonn)
„Seismographics“ ,Komposition zur Aktionskunst von Ingrid Scheller
Aufführungen von „Musik im Blut“ (Performance über Vampirmythen)
„Die Flamme zischt, zwei Füße zucken in der Glut..“ (Balladen-Melodram gemeinsam mit dem Rezitator Gerd Pohl)

„Verlassene Feuer“ UA bei Logos Foundation, Gent
weitere Aufführungen in Auschwitz (Internationale Begegnungsstätte), Krakau (Stiftung Judaica) sowie in Vilnius (Jascha Heifetz-Saal) zusammen mit Liudmila Givoina

„Blumen  des Bösen“ Melodram mit Christoph Pfeiffer im Rahmen des Beethovenfestes Bonn
Melodramen „Lilith“ und „Rasputin“

Oft erhalte ich Einladungen zu Lesungen, Einweihungsfeiern, Festakten, abgestimmt  mit meinen Programmen und Repertoire. Dazu werde ich am Klavier von Liudmila Givoina begleitet.

2001 Gründung des »Deutsch-Weißrussischen Duos« gemeinsam mit der Pianistin Liudmila Givoina. Unser Repertoire umfaßt neben dem klassischen Standardprogramm Kompositionen von  John Cage, Eric Satie, Conlon Nancarrow sowie die im Westen unbekannte russische Tangoliteratur. In der Philharmonie Minsk stellten wir uns mit einem Konzert beim „Minsker Frühling“ vor.
Unser Spielradius beträgt bis ca. 250 km. Immer wieder kommen wir gerne auch als Duo auf Empfehlung zu euren Events. Ich freue mich, wenn es die Gelegenheit geben wird uns kennenzulernen.
Hier könnt ihr noch mehr über mich erfahren. www.konstantingockel.de

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